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Einfluss manualtherapeutischer Kopfgelenksbehandlungen auf Kiefergelenks(dys-)funktionen und –symptome – der kraniozervikale Bereich als Ursache einer kraniomandibulären Dysfunktion? Andrea Kurz, Aurich Diese Studie befasst sich mit der Frage, ob Kopfgelenksdysfunktionen ursächlich für eine kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) sein können. Methodisch wird dazu bei 27 CMD-Patienten die Wirbelsäule manualtherapeutisch behandelt, wobei der Schwerpunkt auf die Kopfgelenke gelegt wird. Als Parameter für eine Linderung der CMD wird jeweils vor und nach den jeweiligen Behandlungen die Schneidekantendistanz gemessen und die Symptomveränderungen durch die Visuelle Analogskala (VAS) ermittelt. Aufgrund der erzielten Ergebnisse (Beseitigung der CMD-Leitsymptome zu 54% und Beseitigung der CMD-Begleitsymptome zu 68%) müssen die Kopfgelenke als eine Ursache für eine kraniomandibuläre Dysfunktion betrachtet werden. |