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C/TH-Ü Blockierungen und Häufigkeit von begleitenden Blockierungen in den Kopfgelenken und Iliosakralgelenken PDF Drucken E-Mail

C/TH-Ü Blockierungen und Häufigkeit von begleitenden Blockierungen in den  Kopfgelenken und Iliosakralgelenken

Michael Hanewacker , Neu Wulmsdorf  

  

Zusammenfassung:

Grundlage meiner Arbeit war die Untersuchung von 25 Patienten mit Blockierungen im zervikothorakalen Übergang. Ich schaute nach mit welcher Häufigkeit die Patienten begleitende Blockierungen in den Kopfgelenken aufwiesen.

Auch Iliosakralblockierungen nahm ich in die OMT-Arbeit mit auf.

Bei der obligatorischen Befundaufnahme nach manualtherapeutischen Grundsätzen, wurden Auffälligkeiten  im Bereich des zervikothorakalen-Überganges (C7-TH4) und eventuelle Begleitblockierungen der Kopfgelenke (C0-C2) und ISG, schriftlich festgehalten.  Besondere Auswahlkriterien wurden nicht getroffen.

Der alltägliche Patient mit Problemen  am Bewegungsapparat wurde in die Studie aufgenommen, sofern er reversible artikuläre Hypomobilitäten im C/TH-Ü aufwies.