DFOMT

  • Decrease font size
  • Default font size
  • Increase font size
Die Häufigkeit von Knieverletzungen beim Hallen- und Beachvolleyball im Vergleich PDF Drucken E-Mail

Die Häufigkeit von Knieverletzungen beim Hallen- und Beachvolleyball im Vergleich

 

Karina Schula, Stockelsdorf

  

Zusammenfassung:

Als Ergebnis dieser Studie zeigt sich, dass BeachvolleyballspielerInnen mit lediglich 9,1 Prozentpunkten, weniger an Kniegelenksproblemen leiden, als HallenvolleyballspielerInnen. Die Entstehungsursache für die Probleme an den Kniegelenken ist jedoch zu 74,3% das Spielen und Trainieren in der Halle und mit 25,7% das Spielen und Trainieren auf Sand. Klammert man die Verletzungen der BeachvolleyballspielerInnen durch die Halle aus, ist zu erkennen, dass da Training unter hohen sensomotorischen Anforderungen das Risiko der Kniegelenksverletzungen deutlich verringert.

Generell ist die Rate der Knieprobleme beim Beach- und Hallenvolleyball mit 44,3% sehr hoch und sollte zukünftig genauer beobachtet und hinterfragt werden. Eine Studie über Präventivprogramme zur Reduzierung  der Kniegelenksprobleme, wie es sie über Sprunggelenksverletzungen in diesem Bereich gibt, ist wünschenswert und eine gute Unterstützung  der Leistungssportler, um eine möglichst lange Sportkarriere zu gewährleisten.